Solidarisches Gemüse veröffentlicht eine Erklärung gegen den Zaun um das ehemalige Gartenschau-Gelände in Wilhelmsburg

Das Winterloch nutzend hat sich das Netzwerk Solidarisches Gemüse am Sonntag getroffen, um Pläne für 2014 zu schmieden, sich auszutauschen und in der einen oder anderen Sache zu positionieren.

Anwesend waren bergeweise leckerer Kuchen, feine Tomatensuppe, Salat, Brot, Kaffee und Tee und darüber hinaus Leute vom Interkulturellen Garten Wilhelmsburg, vom Gartendeck St. Pauli, der Keimzelle im Karoviertel, dem Venusgarten in der Neustadt, von Kebap in Altona, dem TIFU Garten im Volkspark, vom Hof vorm Deich in Vierlande und dem Waldgarten im Karoviertel.

Der Interkultureller Garten Wilhelmsburg berichtete davon, dass er die Pflege der Hochbeete auf dem ehemaligen igs-Gelände verweigere, solange der Zaun noch steht.

Wir, die Gärten im Netzwerk Solidarisches Gemüse, erklären uns solidarisch mit den Forderungen des Interkulturellen Garten Wilhelmsburg, dass der Zaun um das ehemalige Gelände der igs fallen muss und der so genannte Volkspark in Wilhelmsburg auch dem Volke als öffentlicher Raum zugänglich wird. 

Aber auch sonst wird es spannend und abwechslungsreich  im neuen Gartenjahr: Für den Februar plant das Solidarische Gemüse wieder eine große Saatguttauschbörse gegen Biopatente und für Multitude im Gemüse! Einer der solidarischen Gärten wird unter dem Einfluss neuer Sonnenenergie wild wuchern, ein anderer geht in den Untergrund… Wir werden berichten.

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