Von Schrift gewordener Dummheit und psychogeografischer Objektivität

Wir möchten einen beeindruckenden Kommentar zur Keimzelle auf keinen Fall vorenthalten. Es liest ja nicht jede_r die „comments“ zu unseren Blog-Einträgen oder folgt gar den Verknüpfungen dort, die auf andere Seiten führen. Auf einer dieser anderen Seiten namens An­thra­xit wird die Keimzelle vorübergehend bestimmt als:

„…eine Art kon­stru­ier­te Si­tua­ti­on, als Mo­ment des Sub­jekt­seins in kol­lek­ti­ver Zweck­ver­bun­den­heit, als ge­stal­te­ri­scher Ein­griff in die psy­cho­geo­gra­fi­sche Ob­jek­ti­vi­tät der Stadt. Und in­so­fern als eine Art des po­li­ti­schen Tä­tigs­eins, das einem nicht mal Ador­no hätte madig ma­chen kön­nen…“

Das ist formvollendet!

Doch dann vermutet der Kommentar „neo­bour­geoi­se Schre­ber­gärt­ne­rei, die ba­sis­de­mo­kra­tisch or­ga­ni­sier­te Spie­ßig­keit ist“. Terminologisch besticht auch diese Bestimmung. Und vermutlich steht die Keimzelle in der Tat auch jenem Adorno nahe, der mit Strohhut und Gretel in Sils Maria der Sommerfrische sich erfreute. Wir aber erfreuten uns weiterer, nicht-identischer Bestimmungen über die Arten des politischen Tätigseins der Keimzelle in Konstellationen.

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1 Antwort zu Von Schrift gewordener Dummheit und psychogeografischer Objektivität

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